UNSERE VERANTWORTUNG
Nachhaltigkeit, Transparenz und bewusstes Handeln
Verantwortung beginnt bei der Auswahl der Materialien und endet nicht mit der Fertigstellung eines Kleidungsstücks. SACberlin verfolgt das Ziel, Mode so transparent, langlebig und ressourcenschonend wie möglich zu gestalten.
Ein besonderer Fokus liegt auf der nachvollziehbaren Herkunft aller eingesetzten Materialien. Das verwendete Latex stammt aus Malaysia, Sri Lanka und Indonesien und wird über etablierte europäische Fachhändler wie Radical Rubber und 4DRubber bezogen. Stoffe und Textilien stammen überwiegend aus Deutschland, Italien, Frankreich und England. Reißverschlüsse werden von deutschen Herstellern bezogen, darunter Heiligenstädter Reißverschlüsse. Metallische Komponenten wie Ösen, Nieten und weitere Zubehörteile werden über spezialisierte Großhändler in Deutschland eingekauft und bestehen aus hochwertigen, rostfreien und nickelfreien Materialien.
Auch bei Klebstoffen, Reinigern und weiteren Hilfsmitteln wird auf zugelassene Produkte geachtet, die in Deutschland erhältlich sind und entsprechend den geltenden Vorschriften eingesetzt werden. Reststoffe und leere Gebinde werden fachgerecht über die Berliner Stadtreinigung entsorgt, um Umweltbelastungen zu minimieren.
SACberlin legt großen Wert auf transparente Lieferketten und bevorzugt Partner, die soziale und ökologische Standards einhalten. Kinderarbeit und ausbeuterische Produktionsbedingungen werden konsequent abgelehnt. Darüber hinaus werden Materialien möglichst vollständig genutzt, um Abfälle zu reduzieren, und Reparatur- sowie Upcycling-Angebote verlängern den Lebenszyklus bestehender Produkte. Eigene Produkte können zu bevorzugten Konditionen instand gesetzt werden; auch Artikel anderer Marken können auf Anfrage repariert und überarbeitet werden.
Der Versand von Materialien und fertigen Produkten erfolgt überwiegend über DHL und DHL Express. Durch bewusstes Bestellen, effiziente Produktionsprozesse und langlebige Konstruktionen verfolgt S-A-C berlin das Ziel, den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten.
Nachhaltigkeit ist dabei kein Zusatz, sondern ein integraler Bestandteil jeder gestalterischen Entscheidung.