DIE UMSETZUNG
Was kostet ein Kleidungsstück wirklich?
PRICE TAG beginnt nicht auf dem Laufsteg.
Und es endet auch nicht dort.
Die Umsetzung der Veranstaltung entstand aus einer gemeinsamen Idee von Sven Appelt, Andreas Fux und Sven Bergholz.
Gemeinsam entwickelten sie einen Abend, der Elemente einer Galerie, einer Videoinstallation, einer Performance und einer Fashion Show miteinander verbindet.
Denn die eigentliche Frage lautet nicht:
„Wie sieht ein Kleidungsstück aus?“
Sondern:
„Welchen Preis bezahlen Menschen für dieses Kleidungsstück?“
Nicht den Preis auf dem Etikett.
Nicht den Preis an der Kasse.
Sondern den menschlichen Preis.
Die Zeit.
Die Arbeit.
Die Verantwortung.
Die Geschichte.
PRICE TAG verbindet deshalb Mode mit Film, Fotografie, Musik, Kunst und gesellschaftlicher Reflexion.
Die Gäste betreten keine klassische Modenschau.
Sie betreten eine Inszenierung.
Eine Welt aus Bildern, Stimmen, Erinnerungen und Fragen.
Während Models die Kollektion präsentieren, erzählen Videoinstallationen die Geschichte hinter dem Konsum. Künstlerische Installationen, Fotografien und performative Elemente erweitern die Show zu einem Gesamterlebnis.
Dabei geht es nicht darum, Schuldige zu benennen.
Es geht darum, sichtbar zu machen, was häufig unsichtbar bleibt.
Die Menschen hinter Produkten.
Die Arbeit hinter Kreativität.
Und die Frage, welchen Wert wir Dingen tatsächlich beimessen.
PRICE TAG ist deshalb weder Ausstellung noch Modenschau.
Es ist eine künstlerische Erfahrung.
Eine Reflexion über Konsum, Verantwortung und Wahrnehmung.
Und vielleicht genau die Art von Veranstaltung, die man nicht besucht, weil man Mode liebt.
Sondern weil man verstehen möchte, warum Mode überhaupt eine Bedeutung hat.
Denn manche Veranstaltungen sieht man.
Und manche Veranstaltungen bleiben im Kopf.
PRICE TAG wurde genau dafür geschaffen.
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PRICE TAG |
